2015-04-23-Kaikoura Tag 1

Wetter: 15º morgens und sonnig bis zum Abend, immer begleitet von Wind.

Aktivitäten:

Was ein Bilderbuchwetter abgesehen vom kühlen Wind.

Wir gehen zunächst zum Office der Whale-Watching-Tours. Dies liegt direkt hinter unserem Campingplatz im Bahnhofsgebäude. Da es ein Loch im Zaun gibt nehmen wir die Abkürzung über die Gleise, das spart uns mind. 20 Min Umweg….aber nicht das Gespräch mit einem wenn auch netten aber sehr bestimmten Herrn der Kiwi-Rail: Warum wir denn den gefährlichen Weg über die Gleise nähmen?…Ich bin ehrlich und nach ein paar ermahnenden Worten wünscht er uns noch viel Spaß beim Whale-Watching. Ich erlaube mir ihm auch einen schönen Tag zu wünsche und bitte Ihn dafür zu sorgen, dass das Loch im Zaun geschlossen wird, dass hilft so etwas zu vermeiden. Genau das hatte er als nächstes vor.

Bleibt die Frage: Warum werden ich eigentlich immer “erwischt” wenn ich mal was nicht legales tue??

Im Bahnhof angekommen, unser Zeitvorteil war nun fast egalisiert, sehen wir aber, dass wir für die 13h Tour erst um 12:45h erfahren ob wir einchecken können. Da haben wir ja noch etwas Zeit um ins Dorf zu bummeln.

Dort angekommen kaufe ich gleich noch ein paar Tabletten gegen Seekrankheit, kenne mich halt und der Wind lässt mich böses schwanen.

Zurück zum einchecken sehen wir, das aufgrund des Windes die Tour um 13h gecancelt ist. Kommt uns bekannt vor und wir überlegen kurz, ob wir das morgen früh noch einschieben können, denn Morgen ist Großkampftag: Fhart nach Christchurch, Camper auspacken, Camper zurückgeben und wieder zur Ferienwohnung finden.
Aber der Wunsch Wale zu sehen ist stärker also buchen wir um auf die 7:45h Tour, irre früh für uns 😉

Was machen wir nun mit dem Nachmittag??? Wir entschließen uns den Camper zu nehmen und auf die benachbarte Halbinsel zu den Seehunden zu fahren.
Ein wirklich tolle Idee, es war ein sehr schöner Nachmittag, zwischen Seehunden, die fast überall herumliegen, und einem Treffen mit einer jungen Frau aus Deutschland/Köln, die nach dem Abi 8 Monate allein in NZ unterwegs war, fast immer trampend.

Es sind auch solche Begegnungen (auch wie gestern im Restaurant) bei denen man viel Zeit hat und reden kann, die es hier sooo schön machen.

Naja…abends waren wir dann wieder im Wholefood Restaurant essen….es war wieder lecker und sehr nett. Die Kellnerin mit den pinkfarbene Haaren erzählte uns von ihrer “Reise”, geboren in Alaskas, oft in den USA umgezogen nun glücklich in NZ. Daraufhin erzählten wirihr auch von unserem Jahres-Trip und dass auch mal Alaska angedacht war. Es war wundernett!

Bilder:

 

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