2016-10-04 nachmittags, Millennium Park, Buckingham Foutain, Ufer Lake Michigan

Wetter: sonnig, teilweise bewölkt 24°-26°

Aktivitäten:

An der keine zehn Minuten entfernten Bahnstation kauften wir uns anschließend ein 3 Tagesticket für sage und schreibe nur 25 $. Damit können wir dreimal 24 Stunden durch den Großraum Chicago Bus- und Bahn fahren.

15 Minuten später waren wir in der Innenstadt und auf dem Weg zum Millenium Park. Dieses Geschenk an die Bürger der Stadt zur Jahrtausendwende wurde allerdings erst 2004 fertig. Nichtsdestotrotz ist es ein sehr gelungener Park. Als erstes ging es zur verspiegelten Bohne (Skulptur Cloud Gate) die wirklich faszinierend ist zum Fotografieren und zum Betrachten.

Weiter ging es zum Jay-Pritzker-Musikpavillon der bis zu 14.000 Zuhörern ein Openair Konzert bieten kann. Weiter ging es zur Crown fountain die aus zwei 15 Meter hohen Videotürmen besteht die Fotos von Chicagoern zeigen. Sehr zum Vergnügen viele Kinder spucken diese Gesichter alle 15 Minuten einen großen Wasserstrahl aus ihrem Mund. Mit einem Cappuccino von Starbucks bewaffnet ging es dann weiter vorbei am Art Institute of Chicago zur Buckingham fountain.

Komischerweise war hier alles mit Gittern abgesperrt und geschätzte Millionen Dixi-Klos aufgestellt. Ach ja am Sonntag ist hier Chicago Marathon mit über 40.000 Teilnehmern was den Aufwand recht gut erkärt. Nach dem obligatorischen Fotos ging es runter zum Ufer des Lake Michigan um einfach mal etwas auszuruhen. Auf dem Rückweg ging es durch den wunderschönen Maggie Daley Park, über die BP-Brücke und wieder durch den Millennium Park in die Innenstadt zurück.

Noch schnell ein paar Fotos der Hochbahn die ja weltberühmt ist und 1892 eröffnet wurde. In der Innenstadt fährt die Hochbahn seit 1897 in der sogenannten Loop auch ‘L’ genannt , ein Quadrat von 1,5 km Kantenlänge. Die Hochbahn steht auf Stellen in Stelzen die Straße überbrückt quasi wie die Wuppertaler Schwebebahn die Wupper. Wenn ein Zug vorbeikommt vibriert nicht nur die Erde sondern es ist auch sehr laut. Im Gegensatz dazu ist der Straßenverkehr sehr leise, es wird kaum gehupt und als Fußgänger hat man noch Platz und fühlt sich nicht gehetzt. Kein Vergleich zu New York oder Los Angeles.

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